„Und in Venedig war grad Biennale“ Transition: Eine Intervention des österreichischen Künstlers Manfred Grübl

Wien/Venedig. „Die Giardini werden geentert – an einem unbekannten Ort – zu unbestimmter Zeit“ heißt es in der Aussendung zur jüngsten Intervention des österreichischen Künstlers Manfred Grübl mit dem Titel „Transition“, die eben zu unbestimmter Zeit, an einem unbekannten Ort, während der gestern in die Previews gestarteten 58. Internationalen Kunstbiennale in Venedig, zu sehen ist. Wer gerade in Venedig unterwegs ist, und „Transition“ erleben will, sollte also die Augen offen halten.

„Transition“ ist eine temporäre Brücke, bestehend aus Gondeln und einem Plankengang. Sie wird für kurze Zeit eingerichtet und verbindet das Biennale Gelände mit dem Rest von Venedig. Die Brücke erlaubt sowohl dem Künstler als auch anderen BesucherInnen einen irregulären Zugang zur Biennale und thematisiert damit sehr direkt die Mechanismen der Inklusion bzw. Exklusion im System Kunst.

Der 1958 in der zum Bundesland Salzburg gehörenden Gemeinde Tamsweg geborene Manfred Grübl, der inzwischen in Wien lebt und arbeitet, ist bekannt für seine subversiven Interventionen. Nicht selten begibt er sich dabei in eine Grauzone gesetzlich erlaubter als auch im Kunstbetrieb akzeptierter Regeln, um die Macht- und Herrschaftsverhältnisse innerhalb sozialer Systeme auszuloten. Installationen von Grübl wurden bereits in namhaften Häusern wie der Londoner Saatchi Gallery, im New Yorker Lincoln Center oder der Berliner Neuen Nationalgalerie gezeigt.

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